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Protokoll des Arbeitsbereiches 'Integratives Gesundheitswesen' des Gesundheitsparlamentes am 19. 01. 2002 Anwesend: Silvina Haubold, Hans Kröger, Theo Petzold, Edelgard Schmid, Marion Stelter, Elisabeth Hoste 1. Vorstellungsrunde Edelgard Schmid, Soziologin, Qualitätsmanagementbeauftragte im Sozial-,
Gesundheitswe-sen, 20 Jahre behutsame, soziale, nachhaltige, am Gemeinwohl
orientierte Staderneuerung. Wichtige Aspekte: bezahlbare Mieten für
alle Bevölkerungsgruppen, Armut, Erwerbslosig-keit, Wohnungslosigkeit
und Gesundheit. Elisabeth Hoste, Pädagogin, Yogalehrerin, Leiterin des WDM-Kindergartens Theo Petzold, Arzt in Praxis- und Hofgemeinschaft Marion Selter, Gesundheitsberaterin, in VHS, Vorschule, Umweltbereich Hans Kröger, Gestalttherapeut, Vorsitzender des Vereins zur Förderung
der psychosomati-schen Forschung. 2. Gesundheitswesen- Zukunftsvision (Brainstorming 3. Einladung an andere NOG`s 4. Wen möchten wir noch einladen? 5. Titel und Untertitel: 6. Hausaufgaben: Verschiedenes: Sprecherin: Elisabeth Hoste Protokollantinnen
H. Kröger und K. Bache Verein zur Förderung der psychosomatischen Forschung
bei Autoimmun-Erkrankungen e. V.
Das deutsche Gesundheitswesen befindet sich in einer bedenklichen Krise. Von vielen Seiten wird versucht, dieser zu begegnen und neue Konzepte zu entwickeln. Dabei handelt es sich überwiegend um Programme, deren Effektivität schon nach kurzer Zeit erschöpft ist. Bei den meisten Bemühungen wird ein erhebliches Potential ausgelassen, nämlich die Fähigkeit jedes Einzelnen, mehr Verantwortung für sich zu übernehmen. Dieses beinhaltet, sich auf einen Weg zu begeben, um die eigenen Möglichkeiten zu entwickeln. In den hier aufgezeigten Überlegungen zur Verbesserung des Gesundheitswesens steht dieser Aspekt im Mittelpunkt. 1. Darstellung des Ist-Zustandes Die Zeichen mehren sich, dass durch ethischen Werteverfall, eigendynamische Globalisierung und soziale Entfremdung innerhalb der "zivilen" Gesellschaften das Individuum einem immer größeren Problemdruck ausgesetzt ist. Viele Menschen verlieren ihren soziologischen, familiären und psychischen Halt, büßen ihre Identität und Autonomie ein, weil sie sich zwischen den Fronten von einseitiger wirtschaftlicher Profitorientierung sowie lethargischer Politik bei gleichzeitiger Verarmung ihres Gefühlslebens befinden. Soziale Entwicklungen der jüngeren Vergangenheit haben in vielen Bereichen zu einer Entkopplung und Entfremdung des Individuums gegenüber der Gesellschaft geführt. Der einzelne Mensch verspürt ein Ohnmachtgefühl von Hilflosigkeit in bezug auf Mitgestaltungsmöglichkeiten und Autonomie innerhalb seines Umfeldes. Verbreitete Eindrücke wie "Die machen ja doch, was sie wollen ..." - "Was kann ich schon tun?" oder "Ich muss doch selbst sehen, wo ich bleibe!" sind Zeichen der passiven, gesellschaftlichen Desintegration des Individuums in den sogenannten modernen Demokratien unserer Zeit. Aussagen wie "Mein Job macht mich krank, aber wenigstens habe ich noch Arbeit ..." - "Ich weiß, dass ich einen Herzinfarkt bekomme, wenn das so weitergeht!" oder "Warum muss es euch besser gehen als mir?" sollen dann einer selbständigen, aktiven Einstellung zum eigenen Leben und dem der Mitmenschen weichen. Diese Situation spiegelt sich auch in der Tatsache wieder, wie stark die Anzahl und Ausprägungsvielfalt psychosomatischer Erkrankungen angestiegen ist, der man mit konventioneller Schulmedizin nicht Herr werden kann. Das Gesundheitssystem, welches sich in einer aktuellen Phase der Krise und überfälligen Umstrukturierung befindet, kann den Erfordernissen für individuelle Patienten in seiner jetzigen Struktur gerade hier nicht gerecht werden. 2. Welche Möglichkeiten gibt es zur Verbesserung der Situation? Was kann getan werden, um für jeden einzelnen Menschen die Ursachen und Symptome psychischer Missentwicklungen und psychosomatischer Krankheiten zu lindern oder zu heilen? Dieses könnte erreicht werden durch eine Sensibilisierung für die psychologische und emotionale Aufarbeitung der eigenen Probleme und die Hilfsbereitschaft gegenüber denen anderer. Dann wird nicht nur der heute immer weiter ansteigende psychosomatische Krankenstand reduziert, sondern das Individuum könnte durch eine aktive Mitgestaltung gesellschaftlicher Prozesse darauf einwirken, dass sich die Lebenssituationen aller Menschen verbessert. Es kommt darauf an, dass die Autonomie des Einzelnen gefördert wird, noch besser der Einzelne erkennt, dass er wesentlich nur die Gestaltung des eigenen Lebens in die Hand nehmen kann. Bevor der erwachsene Mensch ein selbständiges Mitglied der Gesellschaft wird, ist er zum Zeitpunkt seiner Geburt noch psychodynamisch indifferent: Seine Persönlichkeit ist psychisch im Sinne von Meinungsbildung und Handlungsfreiheit noch nicht klar ausgebildet. Idealtypischer Weise verläuft die Entwicklung durch Erziehung und soziale Prägung in der Umwelt dergestalt, dass die Psyche als Steuerung der Persönlichkeit psychodynamische Energien nach außen lenkt, also freie Handlungen des Menschen ermöglicht, durch die er mit seinem Umfeld interagiert, in Kontakt tritt (siehe Abb. 1 a). Im Falle einer krankhaften Entwicklung allerdings, kann die Persönlichkeit psychodynamische Energien nicht klar entschieden verarbeiten und lenken. Anstelle des dezidierten Verhaltens und des Austauschens mit der Umgebung richten sich beispielsweise negative Emotionen und Erfahrungen gegen die Person selbst, weil sie nicht psychisch aufgearbeitet und kanalisiert werden können. Psychosomatische Krankheiten können als Konsequenz daraus entstehen, da das Individuum zum passiven Auffangbecken aller Signale aus der Umwelt und seiner eigenen Reaktionen auf diese wird (siehe Abb. 1 b). Je geringer die Autonomie und die Selbständigkeit des Einzelnen im Umgang mit seinen psychodynamischen Energien sind, desto hilfloser bzw. kränker wird er. Durch die Stärkung seiner Persönlichkeit, den Aufbau einer psychischen Selbständigkeit und der psychodynamischen Autonomie des Menschen, kann er aktiv sowohl auf eigene Gefühle als auch auf Eindrücke aus seiner Umwelt reagieren, sie verarbeiten und auf jegliche Signale eine gerichtete Handlung folgen lassen. Diese Möglichkeit zur dynamischen Umgehensweise jedes Individuums mit den Geschicken seines Lebens wird speziell dann zusätzlich wichtiger, wenn sich die Lebensbedingungen - wie geschildert - in der sozialen Umgebung immer widriger gestalten. Prozessen wie der Schwächung der Stellung der Familie in der Gesellschaft, immer größeren psychischen Belastungen im Arbeitsleben, durch die wirtschaftlichen Veränderungen oder mangelnde Solidarität innerhalb der sozialen Systeme, kann nur wirkungsvoll begegnen, wer gelernt hat, sich aktiv aus allen relevanten Bereichen des Lebens Unterstützung, Rat und Wissen zu holen. Wie kann der Einzelne darauf aufmerksam gemacht werden, dass er viele ungenutzte Fähigkeiten besitzt? Am besten wäre es, wenn er für sich dieses herausfinden könnte. Aber auch Verwandte, Freunde und andere könnten ihm Hinweise geben (siehe Abb. 2). Die Medien sollten angesprochen werden, Informationen zu vertreiben. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie die Bundesvereinigung für Gesundheitserziehung sollten sich dieser Frage mehr als bisher widmen. Wenn nun jemand sich auf den Weg machen möchte, wohin kann er sich wenden? In Abb. 3 ist eine Reihe von Möglichkeiten aufgezeigt. So sind es Verwandte, Freunde, der Arbeitsplatz, der Arzt, eine Selbsthilfe-Gruppe (SHG), Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO), die Bundesvereinigung für Gesundheitserziehung, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und andere, aber auch das Gesundheits-Parlament. Das Gesundheits-Parlament könnte somit direkt kontaktiert werden von dem Patienten. Der Patient könnte aber auch über SHS's oder über seine Arbeitsstelle, über NGO's Verbindung aufnehmen zum Gesundheits-Parlament. Das Parlament müsste im Austausch stehen mit vielen Institutionen (siehe Abb. 4). Das Gesundheits-Parlament sollte einmal bestehen aus der Vollversammlung (siehe Abb. 5). Auf der anderen Seite sollten Arbeitsgruppen für verschiedene Themen gebildet werden. Eine wichtige Funktion muss die Koordinations-Einheit übernehmen. Hier würden viele der anfallenden Verwaltungsaufgaben erledigt werden. Eine besonders wichtige Funktion hätte ein sogenanntes unterstützendes Institut. Dem unterstützenden Institut kämen im wesentlichen dreifache Aufgaben zu (siehe Abb. 6). Es müsste einmal den Informationsaustausch übernehmen. Auch wäre es zuständig für die Koordinierung der Schulung. In Zusammenarbeit mit anderen Institutionen sollte es Forschung durchführen, die für die Bewältigung der angesprochenen Problematik notwendig ist.
Abb. 1: Normale (A) und pathologisch (B) psychische Entwicklung des Menschen
Fernsehen Radio Zeitung
Gesundheits- Bundesvereinigung Familie Arbeit Freunde Abb. 3: Informations-Möglichkeiten des Individuums
Arbeits-Stellen Schulen, Universitäten Landes-Regierungen Abb. 4: Interaktion des Gesundheits-Parlaments mit unterschiedlichen Institutionen Koordination
Abb. 5: Aufbau des Gesundheits-Parlamentes Information Schulung
a) Was haben wir bislang getan? Schon vor über 30 Jahren wurde uns in Berlin bewusst, dass das größte Problem im Gesundheitswesen die psychischen und psychosomatischen Erkrankungen darstellen. Um zur Verbesserung dieser Situation beizutragen, ging es uns im Wesentlichen um folgende Fragestellungen: 1. Wie kann den Betroffenen geholfen werden? Um diesen Fragen nachzugehen, haben wir uns zunächst zwei Krankheitsbildern zugewandt, nämlich der rheumatoiden Arthritis und der Psoriasis. Zur Bearbeitung dieser Fragen war es notwendig, mehr über diese beiden Krankheitsbilder zu erfahren.. Durch die Unterstützung des Robert Koch-Instituts war es möglich, zwei Symposien zu diesen chronischen Leiden zu veranstalten. Eine Arbeitsgruppe von Rheumatologen des einen Symposiums verfasste die Schrift "Zur Situation der Patienten mit Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises in der Bundesrepublik Deutschland". Diese bildete auch die Grundlage für eine Diskussion dieses Problems im Bundestag. In Berlin setzten sich dann Ende der siebziger Jahre Mediziner aus verschiedenen Fachrichtungen zusammen, um das Problem Rheuma aus unterschiedlichen Blickwinkeln anzugehen. Darunter befanden sich Kliniker, niedergelassene Ärzte, Psychosomatiker, Biochemiker sowie Immunologen. Um die Rheuma-Forschung in Berlin intensiver betreiben zu können, wurde 1983 die Gesellschaft zur Erforschung rheumatischer Erkrankungen e. V. gegründet. Die Gesellschaft stellte 1985 an den Berliner Senat den Antrag, ein Rheumaforschungszentrum in Berlin einzurichten. Diesem Antrag folgte 1988 die Gründung des Deutschen Rheumaforschungszentrums (DRFZ) als Stiftung des Bürgerlichen Rechts zwischen dem Berliner Senat und der Immanuel-Krankenhaus GmbH. Die einzelnen Arbeitsgruppen des DRFZ wurden zunächst an verschiedenen Stellen Berlins untergebracht. Am 1. September 2000 hat das DRFZ auf dem Gelände der Charité ein neues Gebäude zusammen mit dem Max-Planck-Insttut für Infektionsbiologie bezogen und am 28.09. offiziell eingeweiht. Die Gesellschaft zur Erforschung rheumatischer Erkrankungen wurde 1995 aufgelöst, nachdem das DRFZ seinen festen Platz in Berlin gefunden hatte. Nach dem Symposium "Psoriasis" im Jahre 1982 in Berlin wurde 1984 die Schrift "Current Research Problems in Psoriasis" im Grosse Verlag publiziert. Auch hier wurde gefordert, sich dieser und anderer Hauterkrankungen mit intensiver, konzentrierter Forschung analog zum Rheumaproblem zuzuwenden. Dieses ist leider nicht geschehen. Jedoch wurde die Selbsthilfegruppe "Psoriasis" gegründet. Diese bestand von 1975-1997. Die Gesellschaft zur Erforschung rheumatischer Erkrankungen hatte sich immer auch mit Fragen der Psychosomatik befasst. Um dieses so wichtige Gebiet zu intensivieren, wurde 1994 der Verein zur Förderung der psychosomatischen Forschung von Autoimmunerkrankungen e. V. gegründet. Ein großes Anliegen des Vereins ist es, die Patienten dazu zu bewegen, sich stärker um die Gewinnung der eigenen Autonomie zu bemühen. Auf diese Weise würde es ihnen möglich gemacht, besser mit ihrer Krankheit umzugehen und ein ausgeglicheneres Leben zu gestalten. Seit Beginn dieser Initiativen wurde versucht, den Prozess der Autonomiefindung zu dokumentieren. Dieses sollte sowohl mit psychologischen als auch mit immunologischen sowie biochemischen Verfahren erfolgen. Weiterhin geht es uns darum, Forschungen zu initiieren, welche uns mehr Klarheit über den psychischen Prozess bringen. Dieses würde auch den therapeutischen Prozess unterstützen können. Die Ergebnisse unserer bisherigen Arbeit sind folgendermaßen dokumentiert: Literatur: 1. Kröger, H.; Rheumaforschung in Berlin - Durchbruch einer Idee. Deutsches Rheumaforschungszentrum, Seite 8, 1991, ABC Satz und Druck GmbH. 2. Von Bülow, S., H. Kröger, and R. Miesel, Application of Gestalt-therapie to patients suffering from rheumatoid arthritis, and, as a perspective, in oncology. Summer School: Preventive Oncology, September 3-10, 1994, Castell di Saragonza. 3. Kröger, H., und M. Willems: Aktivitäten der Rheumagruppe I (Rheuma und Psoriasis). Berichte des Vereins zur Förderung der psychosomatischen Forschung bei Autoimmunerkrankungen. Heft 1, 1995. 4. Kröger, H., und M. Willems: Aktivitäten zur Hilfe von Patienten mit chronischen Erkrankungen bei der Bewältigung psychischer und psychosomatischer Probleme. Berichte des Vereins zur Förderung der psychosomatischen Forschung bei Autoimmun-Erkrankungen. Heft 1, 1997. 5. Kröger, H., Rheuma und Stress. Jahresbericht DRF Z Berlin, S. 55, 1996/97. 6. Kröger, H., M. Willems und K. Bache, Aktivitäten der Arbeitsgruppe Rheuma II (Endzündliches Rheuma). Kurzfassung (Berichte des Vereins zur Förderung der psychosomatischen Forschung bei Autoimmun-Erkrankungen). Heft 1, 1997. 7. Kröger, H., M. Willems und K. Bache, Bericht über die Vollversammlung des Vereins am 28.9.1998. (Berichte des Vereins zur Förderung der psychosomatischen Forschung bei Autoimmun-Erkrankungen e. V.). Heft 3, 1998. 8. Kröger, H. und Ch. Press, Vorschläge für das Institut für Integrierte Medizin. 1999. 9. Kröger, H. und Ch. Press, Institut für integrierte Medizin. Pläne für die Zukunft. 1999. 10. Vereins zur Förderung der psychosomatischen Forschung bei Autoimmun-Erkrankungen e. V. - Anliegen des Vereins. Faltblatt, 1999. 11. Willems, M. und H. Kröger, Die Gesellschaft zur Erforschung rheumatischer Erkrankungen e. V. 1983-1995. Kurzbericht (Berichte des Vereins zur Förderung der psychosomatischen Forschung bei Autoimmun-Erkrankungen e. V.). Heft 6, 2000. 12. Kröger, H. und K. Bache, Über die Selbsthilfegruppe Psoriasis in Berlin 1975-1997. (Berichte des Vereins zur Förderung der psychosomatischen Forschung bei Autoimmun-Erkrankungen e. V.). Heft 7, 2000. 13. Kröger, H., Zur Aktivität des Vereins zur Förderung der psychosomatischen Forschung bei Autoimmun-Erkrankungen e. V.. Jahrestagung der Akademie für Integrierte Medizin in Stuttgart, 2000. 14. Kröger, H., Zur Tätigkeit des Vereins zur Förderung der psychosomatischen Forschung bei Autoimmun-Erkrankungen e. V.. Bericht für die Akademie für Integrierte Medizin in Stuttgart, 2000. b) Was machen wir und was wollen wir zukünftig tun? In Zusammenarbeit mit anderen Institutionen (siehe dazu Lit. 10, 13, 14) wird Betroffenen, die an chronischen Erkrankungen leiden - z. B. rheumathoide Arthritis, Psoriasis, Multiple Sklerose -, aber auch Menschen, die sich einem Entwicklungs-Prozess stellen wollen, psychische Hilfe angeboten. Im Rahmen dieser Arbeit befassen wir uns auch mit der Frage, welche molekularbiologischen Vorgänge der psychischen Reaktion zugrunde liegen. Daraus erhoffen wir uns entscheidende Hinweise für die therapeutische Arbeit. Aus den Erfahrungen mit dem Rheuma-Problem und dem Aufbau eines zentralen Forschungs-Instituts würde die Gründung einer Institution von großem Gewinn, die sich konzentriert mit den aufgezeigten Problemen befassen könnte. Wie dieses aussehen sollte, wurde von dem Verein zur Förderung der psychosomatischen Forschung bei Autoimmun-Erkrankungen e. V. aufgezeigt (siehe Lit. 8 und 9).
Liebe MitmacherInnen der
GP-Arbeitsgruppe wie am Samstag in Berlin besprochen,
finden Sie anliegend (auf der Rückseite) die Adressen der TeilnehmerInnen
unserer AG.
MitarbeiterInnen des GP- Arbeitsbereichs INTEGRATIVE MEDIZIN vom 10.11.01 Katharina EHRLICHER DAAB (Dt.
Allergie- + Silvina HAUBOLD Hubert KÖTTER DGVT Neckarhalde
55 H. KRÖGER Verein zur Förderung
der psychosomatischen Forschung e.V. Kilstetter Str. 28 Dr. Daya MULLINS WEG DER MITTE
Milinowskistr. 35 Theo PETZOLD Edelgard SCHMID für Marion STELTER ? Voltastr. 33 30165 Hannover
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